Wie Gen-Tech unsere (Um-)Welt verändert


 Längst diktieren große Agrar-Multis, wer was zu welchen Bedingungen und Preisen produzieren und verkaufen darf. Und sie lassen nichts unversucht, auch Europa mit genmanipulierten Saatprodukten zu kontaminieren.

Mit dem Ziel, das Monopol über die landwirtschaftliche Weltproduktion und Ernährung an sich zu reißen, eignen sich multinationale Gentech-Konzerne zahlreiche Patente (z.B. für Mais, Soja, Raps, Kartoffel, Schweine) an. Längst diktieren große Agrar-Multis, wer was zu welchen Bedingungen und Preisen produzieren und verkaufen darf. Und sie lassen nichts unversucht, auch Europa mit genmanipulierten Saatprodukten zu kontaminieren. Österreich zählt zu jenen Ländern, die sich bis jetzt weitgehend dagegen zur Wehr konnten.

 

Allerdings: Die Lobbyisten der Agrar-Multis machen in Brüssel Druck. Mit dem Handelsabkommen TTIP wollen sie bislang in der EU geltende Richtlinien außer Kraft setzen und dem Gen-Müll Tür und Tor öffnen.

 

Einzelne Landwirte, wie der kanadische Farmer Percy Schmeiser oder der deutsche Imker Karl-Heinz Bablok, waren dank ihrer Zivilcourage gegen den US-Agrar-Multi Monsanto vor Gericht erfolgreich.

 

Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert, beschreibt die französische Journalistin Marie-Monique Robin in ihrem packenden Sachbuch „Mit Gift und Genen”.

 

Mehr zum Sachbuch:

https://www.google.at/?gws_rd=ssl#q=Mit+Gift+und+Genen

 

Mehr über Percy Schmeiser:

https://www.youtube.com/watch?v=lR1Mc9dbLqo

https://de.wikipedia.org/wiki/Percy_Schmeiser